Chronik

Pilatus- Erlenstrasse, Zug – Auszeichnung German Design Award 2019

24. Oktober 2018

Wir freuen uns sehr zu den Ausgezeichneten des German Design Award 2019 zu gehören. Für die Restaurierung der Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse, Zug wird uns in der Kategorie „Architecture“ die Auszeichnung „Special Mention“ für herausragende Designqualität verliehen.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel ist, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen.

Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen.

Kategorien für ein breites Designspektrum
Um die Vielfalt unserer Produkt- und Kommunikationskultur adäquat abzubilden, ist der Award in die Segmente »Excellent Product Design« und »Excellent Communications Design« gegliedert. Diese decken alle Bereiche des täglichen Lebens ab. In jeder der Wettbewerbskategorien werden die Auszeichnungen »Gold«, »Winner« und »Special Mention« vergeben.
Mit dem Prädikat »Special Mention« werden Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist – eine Auszeichnung, die das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert. 

Seit seiner Premiere 2012 ist der German Design Award stark gewachsen: in diesem Jahr waren es über 5’400 Einreichungen, 54% aus dem Ausland. 

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Kolingeviert, Zug – Bauforum Zug, Architektur vor Ort

18. September 2018

Am Mittwoch, 03. Oktober 2018 um 17.30 Uhr lädt das Bauforum Zug im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Architektur vor Ort zur Besichtigung des Kolingevierts Zug ein.

Die Führung ermöglicht interessante Einblicke in die von Röösli Architekten sanierten Altstadthäuser Kolinplatz 19 sowie Kirchenstrasse 3 und 5.

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug – Ausbau Schmitte

17. September 2018

Die Schmitte im Erdgeschoss an der Pilatusstrasse erhielt einen neuen Innenausbau. Besonders augenfällig ist der Einbau einer mit rohem Stahlblech eingefassten Box.

In der eingebauten Blechkiste sind eine kleine Teeküche sowie eine Toilette untergebracht, welche vom Mieter des aufgefrischten Ateliers genutzt werden können.

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Baukultur entdecken – Führung Zuger Heimatschutz

28. August 2018

Anlässlich des Kulturerbejahrs 2018 wartet der Zuger Heimatschutz mit einer attraktivern Veranstaltungsreihe «Baukultur entdecken» auf, bei der für Zug relevante historische Bauten und deren Geschichte bis in die Gegenwart im Zentrum stehen. Ein Programm, das Gelegenheit bietet, das eigene bauhistorische Kulturerbe neu zu entdecken und in einen breiten Dialog über seinen Wert für die Gesellschaft einzusteigen. Grundlage dafür bildet das neue Leporello zur Zuger Baukultur, welches 2018 in der Reihe des Schweizer Heimatschutzes erschienen ist. Darin werden drei Rundgänge in der Stadt Zug sowie in den Gemeinden Baar und Menzingen anschaulich vorgestellt.

Der dritte Rundgang am 8. September 2018 führt durch das Neustadtquartier Zug und macht Halt an der Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse, welche von Röösli Architekten restauriert wurde.

«Das Neustadtquartier begann sich städtebaulich nach dem Anschluss an die Eisenbahn 1864, dem Seeufereinbruch von 1887 und der Verlegung des Bahnhofs 1897 an den aktuellen Standort zu entwickeln. Es entstanden in rascher Folge Wohn- und Gewerbebauten, Hotels und auffallende, den damaligen Reformbestrebungen verpflichtete öffentliche Bauten. Im 20. und 21. Jahrhundert wird weiter gebaut. Die Besichtigung beginnt in der Reformierten Kirche und endet mit einer Kirschtortenführung in der Confiserie Speck.»

Führung durch Dr. Christine Kamm, Kunsthistorikerin, Zug, und Albi Nussbaumer, dipl. Architekt ETH/BSA/SIA, Zug.

http://www.zugerheimatschutz.ch/index.php?id=3154&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1918&cHash=d49ecf8ed9086942b22766ada1ea1c46

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Hindernisfreies Bauen - Leserbrief

13. August 2018

Die Zuger Zeitung hat am 10. August 2018 einen Leserbrief von Patrick Röösli mit der Überschrift „Auch hindernisfreies Bauen kann knackig aussehen“ publiziert.

Leserbrief Zuger Zeitung, 10.08.2018:

«Breite Durchgänge und keine Stufen, Ausgabe vom 7. August

Ihre ganzseitige Berichterstattung über das hindernisfreie Bauen mit den fundierten Aussagen von Eva Schmidt aus unserer Fachstelle Hindernisfreie Architektur freute mich ausserordentlich.
Im Neubau solle eine Integration der Anforderungen an eine hindernisfreie Architektur insbesondere bei schwierig veränderbaren Bauteilen (Schwellen, tragenden Wänden oder Decken, Raumabmessungen) selbstverständlich sein. Architektur kann auch bei Erfüllung der Anforderungen an das hindernisfreie Bauen ansprechend und knackig wirken, ohne prothesenartig zu erscheinen. Wir argumentieren hierfür gerne mit dem Grundsatz „Design for all“. Das heisst, hindernisfreie Architektur dient auch anderen Menschen, zum Beispiel beim Schieben von Kinderwagen.
Eine physische Veränderung infolge Unfall oder Krankheit kann leider sehr unvermittelt eintreten. Nicht nur Betroffenen, auch das Umfeld (Familie, Freunde) ist in solchen Situation sehr froh, wenn die betroffenen Personen weiterhin in ihrem gewohnten Umfeld leben können.

Patrick Röösli, Mitglied Stiftung zur Förderung einer behindertengerechten Umwelt»

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Kunstkiosk, Baar – Pressemitteilung Jubiläum

26. Juni 2018

Im Zugerbieter wird über das 5-jährige Jubiläum und die Geschichte des Kunstkioskes Baar berichtet. Der Verein Kunstkiosk hat in diesem halben Jahrzehnt mit 33 Kultur-veranstaltungen einen wahren Schatz an Erlebnissen zusammengetragen.
Patrick Röösli engagiert sich seit der Gründung als Vorstands-mitglied im Verein Kunstkiosk. Er hat mit seinem Architekturbüro 2013 die Gebäudeverschiebung des Kunstkioskes in den Robert-Fellmann-Park sowie dessen Sanierung realisiert.

Berichterstattung im Zugerbieter, 20.06.2018, Auszug (Blaue Spalte rechts):

«Der Zuger Architekt Patrick Röösli, Vorstandsmitglied im Verein Kunstkiosk Baar, hat die Geschichte des Holzgebäudes, welches heute den Kunstkiosk beherbergt, lückenlos rekonstruieren können. Demnach wurde das Häuschen im Jahr 1903 errichtet und diente fortan als Schuhmacherwerkstatt des Schuhhauses Müller. Diese Nutzung dauerte bis ins Jahr 1962, als die Arbeiter Partei Baar das Ateliergebäude übernahm und darin ihre erste Arbeiterbibliothek einrichtete. 1971 wechselte das Häuschen erneut seine Funktion, es wurde zum langjährigen Atelier der Schmuckkünstlerin Brigitte Moser. Nach deren Auszug 1997 machte ein Architekturbüro den heutigen Kunstkiosk zu seinem «Schaufenster». Vier Jahre später richtete Markus Gisler darin sein «i­d.»­Büro für grafische Ideen ein, im Jahr 2006 machte er daraus die «i­d. Box». Diese Funktion als Unternehmens­-Ausstellungsraum behielt das Holzhäuschen bis 2012, als die erste und gleichzeitig letzte Kunstkiosk­-Ausstellung am bisherigen Standort des kleinen Gebäudes im Garten des Restaurants Rössli an der Marktgasse stattfand. Nach dem spektakulären Umzug in den Robert­-Fellmann­-Park 2013 entwickelte sich der Kubus als «Kunstkiosk» zu einem festen und geschätzten Begriff in der Baarer Kulturlandschaft.»

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug – Pressemitteilung Otto-Borst-Preis 2018 für Stadterneuerung

22. Mai 2018

Die internationale Auszeichnung des Otto-Borst-Preises 2018 für Stadterneuerung wurde unserem Sanierungsobjekt Pilatus- Erlenstrasse verliehen. Aufgrund dieser Würdigung hat die Zuger Zeitung einen Artikel veröffentlicht.

Berichterstattung in der Zuger Zeitung, 19.05.2018, Auszug:

«Mit der Sanierung eines historischen Gebäudekomplexes hat das Architektenbüro Röösli gezeigt, wie Altes mit wenigen Eingriffen nachhaltig umgenutzt werden kann. Ein internationales Gremium weiss dies zu würdigen und hat den Zuger Architekten ausgezeichnet. [...]
Vom Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte mit Sitz in Esslingen am Neckar hat Röösli die Anerkennung des Otto-Borst-Preises verliehen bekommen. Der internationale Preis zeichnet herausragende Massnahmen aus, welche sich hinsichtlich Stadterneuerung, Erhaltung, Sanierung und Umnutzung im Kontext lebendiger historischer Städte besonders hervorheben. Für Patrick Röösli eine hocherfreuliche Nachricht – sein Projekt ist das erste in der Schweiz, welches diesen Preis erhalten hat. [...] 
Industrie-Feeling beim Wohnen und Arbeiten im Denkmal – bis ins Detail!, so lautete beim Gremium die anerkennende Umschreibung des Zuger Bauprojektes, dem die Juroren einen «sehr sensiblen Umgang mit der vorhandenen Gebäudesubstanz» attestieren. [...]»

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Hochhäuser als städtebaulichen Verdichtung - Leserbrief

8. Mai 2018

Am 04.05.2018 wurde in der Zuger Zeitung ein Leserbrief von Patrick Röösli über die Thematik „das Hochhaus als Mittel zur städtebauliche Verdichtung“ veröffentlicht.

Leserbrief Zuger Zeitung, 04.05.2018:

«Preisgünstig geht auch im Hochhaus

zum Leserbrief «Hochhäuser taugen nicht zur Verdichtung», Ausgabe vom 29.April

Unserem Leserbriefschreiber Adrian Hürlimann muss ich als in Zug berufstätigen Architekten in seinem Leserbrief vom vergangenen Sonntag im ersten Satz widersprechen. Das Hochhaus ist sehr wohl ein probates Mittel zur städtebaulichen Verdichtung! Es gibt aber auch andere Formen der städtebaulichen Verdichtung wie Blockrandbebauung. Ein extremes, konsequentes Beispiel ist in der Planstadt Eixample in Barcelona zu beobachten. Aber auch dort ist für die Bewohner nicht alles perfekt und es benötigt städtebauliche Korrekturen. An jedem Ort sind die Mittel der städtebaulichen Verdichtung durch die Architekten auf ihre spezifischen örtlichen, ge-schichtlichen und strukturellen Gegebenheiten zu erarbeiten. Es kann kein pauschales Urteil über eine bestimmte Bautypologie geben. Auch in Hochhäusern ist der preisgünstige Wohnbau möglich. Die öffentliche Hand kann diesen zum Beispiel mit einer Erhöhung der Ausnützung aktiv unterstützen. Günstigere Wohnungen sollen des Preises wegen aber auch weniger Leistung beherbergen dürfen. Neben einer maximalen Grösse der Zimmer, der gesamten Fläche der Wohnung, der Anzahl Nassräume, etcetera, werden dies ein einem Hochhaus sinnvollerweise in den unteren Etagen mit weniger Aussicht angeordnet. In Sachen individuelle Mobilität bin ich für die Zukunft zuversichtlich. Die jüngere Generation erachtet den Besitz eines eigenen Autos als nicht mehr absolut erstrebenswert und ist bereit, für ihre Mobilität andere und verschiedene Formen zu wählen (Velo, E-Bike, Auto teilen, und so weiter). Deshalb wird sich zukünftig der krampfhafte Zwang für den Bau von grossen Tiefgaragen entspannen.

Patrick Röösli, dipl. Architekt FH SIA»

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug – Otto-Borst Preis 2018 für Stadterneuerung

2. Mai 2018

Wir freuen uns sehr über die Anerkennung des Otto Borst Preises 2018 für Stadterneuerung. Die Urkunde wurde für unser Restaurierungsprojekt Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse, Zug verliehen.

Auszug aus der Pressemitteilung 16.04.2018 - Preisträger des Otto-Borst-Preises 2018 für Stadterneuerung:

«Seit 2006 wird der Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung 2018 nun zum siebten Mal durch die Arbeitsgemeinschaft Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte e.V. verliehen. Es werden damit alle zwei Jahre herausragende Maßnahmen ausgezeichnet, mit denen durch Erhaltung, Sanierung, Umnutzung und Weiterbau die Entwicklung von lebendigen historischen Städten gefördert wird. Der Preis erinnert an den Gründer der Arbeitsgemeinschaft, den Stuttgarter Landeshistoriker Prof. Dr. Otto Borst. Die eingereichten Arbeiten stellen regelmässig einen repräsentativen Querschnitt von ganz unterschiedlichen Maßnahmen der Stadtsanierung, Stadterneuerung und des Weiterbauens im Bestand dar. [...]

Es wurden insgesamt vier Preise und zwei Anerkennungen vergeben.

Anerkennung für: Restaurierung Wohn- und Gewerbehaus von 1903 in der Neustadt, Zug
Architekten: Röösli Architekten AG, CH-Zug
Bauherr: Familie Nussbaumer, CH-Zug

„Industrie-Feeling beim Wohnen und Arbeiten im Denkmal – bis ins Detail!“
Eine kleine Industriekonversion in einer Eisenbahn- und Industrievorstadt des 19. Jahrhunderts. Die Umnutzung eines ehemaligen Industrie- und Wohnbaus, des Erdgeschosses in Gewerbe, der oberen Geschosse in Loft-Wohnungen. Die Sanierung und Restaurierung stellt dabei einen sehr sensiblen Umgang mit der vorhandenen Gebäudesubstanz dar.»

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Schulhaus Rainweg, Horgen - Fenstererneuerung

25. April 2018

Diverse Bauteile am Schulhaus Rainweg in Horgen werden zur Zeit saniert: Dach, Fenster sowie Anpassung an die heutigen feuerpolizeilichen Vorschriften.

Die Sanierungsarbeiten erfolgen im 2018 in drei Etappen, während den Schulferien (Sport-, Frühlings- und Sommerferien). Der Schulbetrieb ist dabei möglichst ungehindert zu gewährleisten. Dies erfordert bei allen Beteiligten eine hohe Disziplin und von unserer Seite eine exakte Planung sowie straffe Organisation.

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Kolingeviert, Zug – Meilenstein Kirchenstrasse 3+5

17. Januar 2018

Das Gerüst an den Sanierungsobjekten Kirchenstrasse 3+5 konnte zum Jahresbeginn demontiert werden. Die Fassade präsentiert sich dem ursprünglichen Befund entsprechend in einem hellen Grünton.

Das Foto zeigt die hofseitige Ansicht vom Haus Kirchenstrasse 3. 

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Wohnhaus, Lohn – Süddeutsche Zeitung „Legreia B&B“

10. Januar 2018

Eine Journalistin war zu Gast im „Legreia Bed & Breakfast“ in Lohn und hat mit grosser Begeisterung in der Süddeutschen Zeitung, Magazin, Rubrik Hotel Europa, einen Artikel über den wunderschönen Aufenthaltsort veröffentlicht.

Das von Röösli Architekten geplante Wohnhaus mit Haupt- und Einliegerwohnung wurde Ende 2016 fertig erstellt.

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Studienauftrag „Neubau Gemeindekanzlei, Urnäsch“ - Entscheid

15. Dezember 2017

Berichterstattung über den Studienauftrag „Neubau Gemeindekanzlei, Urnäsch AR“ in der Appenzellerzeitung, 14.12.2017

Ein neues Gemeindehaus soll dereinst den Dorfplatz von Urnäsch abschliessen. Fünf Projekte wurden beurteilt, eines davon hat die Jury unter Mitwirkung von Patrick Röösli überzeugt.

Anlässlich der Gemeindeversammlung Mitte Dezember wurde das Siegerprojekt der Bevölkerung präsentiert. Das vom Architekturbüro Staufer+Hasler AG, Frauenfeld im Rahmen des Studienauftrags eingereichte Projekt gewinnt den Studienauftrag.

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Kolingeviert, Zug - Pressemiteilung

23. November 2017

Berichterstattung über die Baustelle am Kolingeviert in der Zuger Zeitung, 22.11.2017

In die Überbauung im Herzen der Stadt Zug kehrt bald Leben ein. Die Wohneinheiten für Studierende im Neubau sind bald fertig erstellt.
Zu unseren Sanierungsobjekten Haus Kolinplatz 19 und Haus Kirchenstrasse 3 + 5 werden Herausforderungen und Endeckungen in der Bauphase bekanntgegeben.

Auszug aus der Zuger Zeitung, 22.11.2017:

« [...] Es werden aber in einem weiteren Gebäudekomplex an der Kirchgasse 3 und 5 im kommenden Sommer Wohnungen zur Miete ausgeschrieben, die ein spezielles Ambiente bieten. Wer dort einziehen wird, lebt in einem neu renovierten Haus mit allerorten sichtbarer Geschichte.
Die Umbauarbeiten in diesen Altstadthäusern seien denn auch eine grosse Herausforderung gewesen, weiss Paul Knüsel zu berichten. Dies deshalb, weil verschiedene Bauherren immer wieder ein paar Balken eingezogen haben oder aber Wände durchbrochen haben. Um die beiden ebenfalls der Stadt Zug gehörenden Liegenschaften erdbebensicher zu machen, mussten neue Stützen eingezogen werden. [...]

In der Bauphase hat sich zudem gezeigt, dass die Liegenschaft an der Kirchgasse älteren Datums ist, als dies ursprünglich vermutet worden ist. Es gibt Zeugnisse, die einen Baustart nach 1440 vermuten lassen. Dabei ist das Haus im Nachgang an die Zuger Altstadtkatastrophe im Jahre 1435 erfolgt. Damals haben 60 Zuger ihr Leben und viele weitere ihr Dach über dem Kopf verloren.
Bei den Bauarbeiten sind aber noch andere wertvolle Bildnisse entdeckt worden. Ein Fresko aus dem 17. Jahrhundert ist bereits sichergestellt. Ein weiteres Kleinod werde bald präsentiert, lässt sich Paul Knüsel entlocken. [...] »

Unter folgendem Link sind die ganze Mitteilung sowie Fotos ersichtlich:

http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/zug/diese-wohnungen-mit-toller-aussicht-werden-heiss-begehrt-sein;art9648,1143180

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Hochhausreglement, Zug - Leserbrief

8. November 2017

Am 04.11.2017 wurde in der Zuger Zeitung ein Leserbrief von Patrick Röösli über die Abstimmung zum Hochhausreglement der Stadt Zug veröffentlicht.

Leserbrief Zuger Zeitung, 04.11.2017:

«Diese Tage sind an die Stimmbürger der Stadt Zug die Abstimmungscouverts der städtischen Urnenabstimmung zum „Reglement über die Erstellung von Hochhäusern – Hochausreglement“ zugestellt worden.

Wie sieht ein berufstätiger Architekt aus Zug diese Fragestellung?
Dieses Reglement ist für uns Architekten ein sehr dienliches Werkzeug. Darin sind „Spielregeln“ definiert, insbesondere, WO, WIE hoch gebaut werden darf.

Das Bauen in die Höhe ist EINE von verschiedenen städtebaulichen Strukturen. Weiterhin können auch andere Bauformen wie z.B. Blockrandbebauungen, Scheibenhäuser oder Einzelbauten geplant und realisiert werden. Ein Hochhaus muss nicht zwingend bei jeder Neuüberbauung die ideale Baufigur im städtebaulichen Körper sein. Das Hochhaus bleibt auch nach der Annahme der Vorlage eine anspruchsvolle Planungsaufgabe, welche sorgfältig erarbeitet und gestaltet werden muss. Die Stadt lebt vom spannungsvollen Wechsel aus Gassen und Plätzen. An neuralgischen Orten können dank Hochhäusern Freiräume auf Strassenniveau ermöglicht werden.

Ohne Hochhausreglement kann praktisch auf dem ganzen Gebiet der Stadt Zug – auch an wenig sinnvollen und sensibleren Orten (z.B. in Nähe historischer Bauten, am Siedlungsrad, etc.) – ein Hochhaus geplant und gebaut werden. Die Hochhauszonen sind unter anderem in Rücksichtsnahme auf das Landschaftsbild gewählt (keine Überragung der Silhouette von Albiskette und Zugerberg). Das Hochhausreglement regelt das Bauen von Hochhäusern parzellenscharf. Dies ist notwendig, damit zukünftig Architekten, Bauherren und Investoren keine falschen Hoffnungen für die Planung eines Hochhauses an einem unpassenden Ort machen.

Damit allen Beteiligten klare Spielregeln vorliegen, unterstütze ich diese wichtige Vorlage und bitte Sie zugunsten einer lebenswerten Stadt dasselbe zu tun!

Patrick Röösli, dipl. Architekt FH SIA»

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Studienauftrag „Neubau Gemeindekanzlei, Urnäsch AR“ - Jury

25. Oktober 2017

Die Gemeinde Urnäsch veranstaltet einen Studienauftrag für einen Neubau der Gemeindekanzlei am Eingang zum Dorfplatz. Das Verfahren (moderierter Wettbewerb) wird unter der Leitung der HTW Chur, Prof. Christian Wagner durchgeführt. Patrick Röösli ist als Fachexperte Mitglied im Beurteilungsgremium.
Der begleitete Studienauftrag erfolgt mit Zwischen- und Schlussbesprechung im Zeitraum von Mai bis Oktober 2017. Am 24. Oktober 2017 fand die Jurierung statt. Der Sieger wird im Dezember bekannt gegeben.

Vorgeschichte - Sanierung oder Neubau

Bei Beurteilungen der Gemeindekanzlei Urnäsch wurde festgestellt, dass die Tragfähigkeit sowie Statik der Böden teilweise ungenügend sind und dass auch die Aussenfassade ersetzt werden muss. Zudem präsentiert sich das heutige Gebäude infolge der zahlreichen massiven Eingriffe in die Gebäudestruktur als eigentliches Flickwerk und entspricht nicht mehr dem 1642 erstellten Original-Gebäude.
Aufgrund vorliegender Fakten bestätigten die kantonalen (Denkmalpflege) und gemeindlichen Instanzen den Abbruch und Neubau der Gemeindeverwaltung unter Einhaltung der hohen architektonischen Anforderungen zur Einpassung ins Ortsbild von nationaler Bedeutung.
Aufgrund dieser Ausgangslage entschied sich die Gemeinde für einen moderierten Studienwettbewerb auf Einladung.

Gegenstand und Ziele des Studienauftrags

Gegenstand des Studienauftrages mit Folgeauftrag ist die Ausarbeitung eines ortsbaulich hervorragend eingepassten Neubaus für die Kanzlei Urnäsch, ergänzt mit einem südseitigen Wohnhaus.
An das Projekt werden folgende Ansprüche gestellt:

  • Es muss ein überzeugendes ortsbauliches Gesamtensemble entworfen werden, das sich sensibel in den Ortskern von nationaler Bedeutung einfügt.
  • Das Gebäudeensemble muss die funktionalen Anforderungen gemäss Raumprogramm optimal abdecken.
  • Der Neubau am Eingang zum Dorfplatz ist eine Visitenkarte. Es muss aufgezeigt werden, mit welchem architektonischen Ausdruck und welcher Konstruktionsweise dem Anspruch auf Einpassung und Berücksichtigung der Appenzeller Bautradition einerseits und einer zeitgemässen Architektur anderseits gerecht werden kann.
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Neubau Kolingeviert, Zug - Bauforum Zug, Architektur vor Ort

24. Oktober 2017

Am Samstag, 25. November 2017 lädt das Bauforum Zug im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Architektur vor Ort zur Besichtigung des Neubaus „Haus zum Pfauen“ ein.

Der Ersatzneubau in der Brandlücke wird als Wohnhaus für junge Menschen dienen. Der von Lando Rossmaier Architekten AG projektierte Bau liegt angrenzend an unsere Sanierungsobjekte Haus Kolinplatz 19 und Haus Kirchenstrasse 3.

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Kolingeviert, Zug - Meilenstein Kolinplatz 19

10. Oktober 2017

Bei der Instandsetzung im Kolingeviert haben wir an unserem Sanierungsobjekt Haus Kolinplatz 19 einen Meilenstein erreicht. Das Gerüst ist demontiert und die sanierte Fassade kommt zum Vorschein.

Abgebildet ist hofseitige Ansicht – links angrenzend der bald fertig erstellte Neubau von Lando Rossmaier Architekten AG.

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LG-Areal, Zug - Pressemitteilung

1. September 2017

Berichterstattung über den Studienauftrag LG-Areal in der Zuger Zeitung, 01.09.2017

Ein städtebauliches Gesamtkonzept der Stadt und Grundeigentümer soll die Basis für einen Quartiergestaltungsplan und den detaillierten Bebauungsplan bilden. Wir freuen uns zusammen mit B. Hofmann, AG für Landschaft, als eines der fünf ausgewählten Planerteams dieser Aufgabe widmen zu dürfen. Die Ergebnisse des Studienauftrags sollen Mitte 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Auszug aus der Zuger Zeitung, 01.09.2017:

«Das ehemalige Landis&Gyr-Areal soll zu einem durchmischten und lebendigen Stadtteil im Herzen der Stadt werden. Im Rahmen eines Studienauftrags wurden nun fünf Planerteams beauftragt, mögliche Lösungen für das Areal zu entwickeln. Das Gelände des ehemaligen Industriekonzerns Landis & Gyr, kurz L&G-Areal, ist ein Schlüsselgebiet für die Entwicklung der Stadt Zug. [...]»

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Kolingeviert, Zug - Pressemitteilung

22. August 2017

Berichterstattung über die Baustelle am Kolingeviert in der Zuger Zeitung, 14.08.2017

Unsere Kollegen, welchen den Neubau zwischen unseren Sanierungsobjekten Haus Kolinplatz 19 und Haus Kirchenstrasse 3 erstellen, haben einen Meilenstein erreicht. Das Gerüst ist demontiert und die farblich zweigeteilte Fassade sichtbar.
Ab November wird im Geviert Leben einkehren. Im Lokal «Pfauen» im Erdgeschoss des Neubaus am Koliplatz 21 planen die Betreiber tagsüber ein Café mit Konditorei, abends ein Bistro. Waffeln und lokales Bier stehen im Fokus des Angebots, wie dem Artikel zu entnehmen ist.

Auszug aus der Zuger Zeitung, 14.08.2017:

«Eröffnet wird der «Pfauen» voraussichtlich im November. Die Wohnungen in den darüberliegenden Geschossen, die vor allem für junge Leute und Studenten vorgesehen sind, sind laut dem städtischen Baudepartement im Dezember bezugsbereit. «Wir sind mit den Arbeiten auf Kurs», sagt Bauchef André Wicki. Die Rohbauarbeiten habe man vor den Sommerferien abschliessen können. «Nun sind wir an den Ausbauarbeiten, die wir voraussichtlich im November abschliessen», so Wicki. Neben dem Kolingeviert werden auch die angrenzenden Liegenschaften an der Kirchenstrasse 3 und 5 saniert. In deren Erdgeschossen befinden sich ebenfalls Ladenlokale. [...] Die freien Flächen werden von der Stadt demnächst ausgeschrieben.»

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Kolingeviert, Zug - Freilegung Gemälde

18. Juli 2017

An der Kirchenstrasse 3 kamen weitere gut erhaltene Wandgemälde von 1631 zum Vorschein, welche durch einen Restaurator konserviert und freigelegt wurden.

Die wertvollen Kunstwerke in der Fachwerkwand im 1. Stock zeigen Familienwappen, welche spannende Aussagen zu unseren früheren Zeitgenossen liefern.
Links ist das Zurlauben-Wappen mit einem detailliert ausgearbeiteten Hund als Helmzier über dem Schild mit einem Doppelwappen ersichtlich. Sinngemässer Text der Inschrift deutet „gewesener Landvogt der freien Ämter im Aargau“. Es wird vermutet, dass es sich um das Wappen von Oswald II Zurlauben handelt.
Rechts konnte das Rickenbach-Wappen von Arth mit einem Einhorn über dem Schild mit drei Rosen ausfindig gemacht werden.

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Kolingeviert, Zug - Aufrichte

11. Juli 2017

Die Aufrichte am Kolinplatz 19 ist erfolgt. Das Dach kann nun mit den alten Ziegeln, welche zwischengelagert wurden, wieder eingedeckt werden.

An der Kirchenstrasse 3 sind die Ertüchtigungsarbeiten der Holzkonstruktion im obersten Geschoss angelangt.

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Einbau Lukarne, Buchs AG

25. April 2017

Eine neue Lukarne in der Geometrie einer „Taucherbrille“ ziert das Einfamilienhaus einer privaten Bauherrschaft in Buchs AG.

Bisher diente der Estrich als Kaltdach. Viel Wärme entwich über den Treppenaufgang in den Dachraum. Im Zuge einer energetischen Sanierung wurde der Estrich ausgedämmt und mit dem Einbau der Lukarne neu mit Tageslicht gefüllt. Dadurch kann das Dachgeschoss auch zu Wohnzwecken genutzt werden.
Die Herstellung der Lukarne als Ellipse, mit Ziegel eingedeckt, bildet eine Analogie und Fortsetzung der Architektursprache des Hauses aus den 1930er Jahren. Am Haus sind gerundete Fenster in der Veranda zu beobachten - die Gläser sind mit Sprossen filigran unterteilt. 

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Kolingeviert, Zug - Pressemitteilung

14. März 2017

Berichterstattung über den wertvollen Fund in der Neuen Zuger Zeitung, 11.03.2017

Seit November 2016 laufen auch die Sanierungsarbeiten an den Liegenschaften Kolinplatz 19 sowie Kirchenstrasse 3 und 5. Die begleitenden bauarchäologischen Untersuchungen während des vergangenen Jahres am Kolingeviert haben Erstaunliches zum Vorschein gebracht. Dies überliefert die Direktion des Innern des Kantons Zug, Amt für Denkmalpflege und Archäologie.

Auszug Mitteilung Direktion des Innern des Kantons Zug, Amt für Denkmalpflege und Archäologie:

«Die Sanierung der Liegenschaften Kirchenstrasse 3 und 5 im sogenannten Kolingeviert erweist sich als Glücksfall für die archäologische Bauforschung. Die Stadt Zug nutzt diese Befunde und sichert sie für kommende Generationen. [...].

In bislang für die Stadt Zug unbekannter Art und Weise wurde 1436/37 an der Nordseite der heutigen Kirchenstrasse eine Reihenbebauung mit drei Wohneinheiten realisiert. Sie umfasst Teile der Häuser Kirchenstrasse 3, 5 und 7. Zum Zeitpunkt der Errichtung der Häuser lag der Bauplatz ausserhalb des damals ummauerten Stadtgebiets. Nach dem Ufereinbruch im Jahr 1435, bei dem zahlreiche Stadthäuser in den See gerissen wurden, hatte sich die Siedlungsfläche im Innern der ersten Stadtbefestigung dramatisch verkleinert. Mit der Reihenbebauung an der Kirchenstrasse wurde bald nach dem Unglück begonnen und es gibt Hinweise, dass sie unter Zeitdruck fertiggestellt wurde. Sehr wahrscheinlich handelte es sich um Ersatz für beim Uferabbruch 1435 zerstörte Wohnhäuser.

Als spannend erweist sich auch die spätere Baugeschichte der Häuser. In der Kirchenstrasse 3 ist für das frühe 17. Jahrhundert ein tiefgreifender Umbau, einhergehend mit einer bedeutenden Vergrösserung der Wohnfläche, nachgewiesen. Im ersten Obergeschoss des Hauses wurde damals gassenseitig ein repräsentativer Saal angelegt. Wohl zeitgleich oder nur wenig später wurde hier eine Wandmalerei angebracht. Ein noch gut erhaltenes Fresko zeigt eine Einhornjagd, ein für die Entstehungszeit ungewöhnliches Motiv mit Seltenheitswert. [...].
Die Stadt Zug möchte behutsam mit dem Bestand umgehen und die intakten Bauteile erhalten. [...].»
 

Unter folgenden Links sind die ganze Mitteilung sowie weitere Berichterstattungen und Fotos ersichtlich:

http://www.stadtzug.ch/dl.php/de/58c67b3560ae5/MM_20170310_Kanton_Zug_Archaologie_Factsheet_2.pdf

http://www.stadtzug.ch/de/ueberzug/ueberzugrubrik/aktuelles/aktuellesinf...

https://www.srf.ch/news/regional/zentralschweiz/hier-huepft-das-herz-der-mittelalter-archaeologin

http://www.bote.ch/nachrichten/bilder/news/Historische-Funde-im-Kolingeviert-in-Zug;cme175892,1203345

 

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Wohnhaus, Lohn - Website „Legreia Bed & Breakfast“

5. Dezember 2016

Das neue im Wohnhaus Lohn integrierte „Legreia Bed & Breakfast“ ist bereit. Die Website www.legreia.ch gewährt Einblicke und gibt Auskunft über das Angebot.

Die Website ist mit Fotos vom Haus und stimmungsvollen Umgebungsimpressionen bebildert. Das herrlich gelegene B&B - hoch über der Val Schons, im sonnigen Bündner Bergdorf Lohn - und seine einzigartige Umgebung versprechen Ruhe, Erholung und Unbeschwertheit. Unsere Bauherrschaft freut sich auf Ihre Buchung.

www.legreia.ch

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Kunstkiosk, Baar - Presseartikel

30. November 2016

Am vergangenen Samstag, 25. November 2016 haben Regierungsrat Urs Hürlimann und Patrick Röösli die Plakette „Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug 2006 - 2015“ am Kunstkiosk angebracht.

Im Zugerbieter vom 30. November 2016 wird die feierliche Anbringung der Plakette an der zugleich stattfindenden Vernissage zur diesjährigen Weihnachtsausstellung bekanntgegeben.
So würdigte der kantonale Baudirektor «In der heutigen kurzlebigen Zeit so etwas erhalten zu können, spricht für diesen Kanton und diese Gemeinde». Die Auszeichnung ist eine klare Botschaft, dass der öffentliche Raum einen Wert hat.

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Kunstkiosk, Baar - Auszeichnung Guter Bauten im Kanton Zug

2. November 2016

Mit viel Freude durften wir Ende Oktober für den Kunstkiosk, Baar die "Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug 2006 - 2015" entgegennehmen. Insgesamt zehn Architekten und Bauherrschaften haben vom Kanton Zug und dem Bauforum Zug die begehrten Urkunden und Plaketten zur Kennzeichnung ihrer architektonisch vorbildlichen Bauten erhalten - nur zwei davon stammen von Zuger Architekten. Mit dieser Auszeichnung sind nicht nur Gebäude prämiert, sondern allgemeine Beiträge zur Baukultur im Kanton Zug gewürdigt worden.

Die Zugerzeitung hat am 28. Oktober 2016 über die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug berichtet.

Auszug aus dem Jurybericht „Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug“ 2006 - 2015:

„...Der Kunstkiosk ist ein baulicher Ausdruck privaten Engagements für die Kultur: Ein Jahrhundert lang stand der türkisfarbene Holzkubus an der Marktgasse in Baar, währende seine bauhistorisch Nachbarschaft nach und nach verschwand. ... Dem drohenden Abbruch dieses letzten Zeitzeugen des frühen 20 Jahrhunderts im Zuge der Neuüberbauung des Standortes setzten der private „Verein Kunstkiosk“ und der Architekt Patrick Röösli kreativen Widerstand und die Idee eines Raumes für Kleinausstellungen entgegen. Mit Erfolg: Die Grundstücksbesitzerin überliess dem Verein das Gebäude und ermöglichte seine Verschiebung, die Gemeinde stellte den neuen Platz zur Verfügung. ... Der Verein hält den Kunstkiosk mit seinen Aktivitäten am und im Leben. Die Massnahme sicherte in einem Umfeld, das unter grösstem baulichen Druck steht, nicht nur kreativen, sondern auch realen Freiraum für Baar und seine Bewohner. Der Kunstkiosk wird zu Platz-Halter im wahrsten Wortsinn. Denn die neue Besetzung des öffentli­chen Raumes gibt auch dem Park neuen Inhalt, einen neuen Geist und neue Berechtigung, die sich mit jeder Ausstellung stärker etabliert. Dem Dorfzentrum Baar bleib mit dem alten Gebäude und dem umgebenden Park ein Stück seines alten Gesichtes und ein lebendiger Kern erhalten. Er ist Spur für die Geschichte wie auch in die Zukunft des Ortes. ...“

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Kolingeviert, Zug - Presseartikel

5. Oktober 2016

In der Zuger Zeitung vom 01.10.2016 wird bekanntgegeben, dass bei der Sanierung aufgrund der archäologischen Zustands- und Befundaufnahmen unerwartete Bauteile zum Vorschein gekommen sind. Man stiess auf Bausubstanz, die aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammen muss.

Auszug Neue Zuger Zeitung, 01.10.2016:

«Die Archäologen setzen die Entstehungszeit dieser Gebäudeteile nach einer ersten Begutachtung um 1440 fest. Wahrlich eine Überraschung, denn «bislang wurde das Alter des Gebäudeensembles einzig aufgrund seines äusseren Erscheinungsbildes geschätzt», sagt Paul Knüsel, Leiter Hochbau der Stadt Zug. [...]
Diese unerwartete Entdeckung ist nicht einfach nur interessant für die Archäologie, sondern dürfte womöglich gewisse Anpassungen in der Zuger Geschichtsschreibung nach sich ziehen. Paul Knüsel: «Da diese Gebäude nicht wie angenommen im 17. Jahrhundert entstanden sind, sondern viel früher, können wir davon ausgehen, dass es einst unmittelbar vor der Stadtmauer bereits eine Besiedelung gegeben hat.» [...].»

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Wohnhaus, Lohn - Aufrichtefeier

1. September 2016

Ende August hat die Bauherrschaft anlässlich der Aufrichte alle Beteiligten zum Handwerkeressen in Lohn eingeladen und sich in dieser Weise über die geschätzten Arbeiten am Neubau des Wohnhauses bedankt.

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Kolingeviert, Zug - Presseartikel

10. August 2016

Wie die Neue Zuger Zeitung vom 29.07.2016 berichtet, ist die Brandruine im Kolingeviert abgebrochen und die Sanierungs- und Bauarbeiten sind gestartet. Durch die grosse gegenseitige bauliche Abhängigkeit zwischen dem geplanten Ersatzneubau und den sanierungsbedürftigen Nachbarbauten erfolgt die anspruchsvolle Gesamtsanierung zeitgleich wie der Neubau. Somit wird das Geviert als Ganzes erhalten.

Auszug Neue Zuger Zeitung, 29.07.2016

Seit Mitte Januar werden in den Häusern Kolinplatz 19 und Kirchenstrasse 3 und 5 die archäologischen Zustands- und Befundaufnahmen gemacht, erklärt Wicki und fügt an: «Im April beginnen die Altlastenuntersuchungen, und im September soll mit den Demontage- und Ausbrucharbeiten begonnen werden.» Im November soll mit den Baumeister- und Holzbauarbeiten gestartet und im März 2017 die Ausbauarbeiten begonnen werden. Bauende und Übergabe sollen im Februar 2018 erfolgen [...].

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Erfolgreicher Lehrabschluss zum Zeichner EFZ Architektur

11. Juli 2016

Wir gratulieren Lukas herzlich zur ausgezeichneten Lehrabschlussprüfung und wünschen ihm auf seinem fortgesetzten Bildungsweg mit Besuch der Berufsmatura alles Gute.

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Infoblatt hindernisfrei-bauen.ch, 05/16 - Lärmbrei Toni-Areal

21. Juni 2016

Im Info-Bulletin der Schweizerischen Fachstelle für behindertengerechtes Bauen wird über die Thematik „Darf Architektur Menschen benachteiligen?“ berichtet. Patrick Röösli schildert darin seine Erfahrungen über die Kommunikation und Akustik im Innern der Hochschule der Künste auf dem Toni-Areal.

Das Info-Bulletin Mai 2016 kann über unser Büro bezogen werden.

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Wohnhaus, Lohn - Aufrichte

4. Juni 2016

Trotz wiederholten späten Schneefällen konnte die Aufrichte des Wohnhauses in Lohn gemäss Bauterminplan Ende Mai erfolgen.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen beteiligten Unternehmern für die geleistete Arbeit.

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - Eröffnungsfest

19. April 2016

Am Samstag, 30. April 2016, lädt die Gemeinde Unterägeri die Bevölkerung zur offiziellen Eröffnung der Räumlichkeiten Werk- und Ökihof sowie Feuerwehr ein. Das detaillierte Programm wird in der Presse bekanntgegeben.

Auf einem Rundgang durch die neuen Gebäude bietet sich die Möglichkeit die neuen Bauwerke zu besichtigen.

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Wohnhaus, Lohn - Baustart

22. März 2016

Die Bauarbeiten am Wohnhaus in Lohn konnten aufgenommen werden. Der Winter ist auf dem Rückzug, aber dennoch ist die Baustelle umgeben von Schnee und schaut deswegen aussergewöhnlich aus.

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Leitfaden - Gestaltung von Bauten ausserhalb der Bauzone

16. März 2016

Das Amt für Raumplanung der Baudirektion des Kantons Zug hat Anfang März 2016 einen Leitfaden zur „Gestaltung von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzone“ herausgegeben.

Für Fragen zum anspruchvollem Bauen ausserhalb der Bauzone sind wir ein qualifizierter und kompetenter Ansprechpartner um gute Lösungen anzubieten. Wir unterstützen und beraten Sie gerne in dieser Thematik, denn Ersatz- und Neubauten sind sorgfältig in das bestehende sensible Landschaftsbild und Ensemble einzupassen.

Mit der Alpwirtschaft Ochsenfeissi in Unterägeri konnten wir ein gelungenes Beispiel zum erwähnten Leitfaden beitragen.

Unter folgendem Link kann der Leitfaden heruntergeladen werden: https://www.zg.ch/behoerden/baudirektion/amt-fur-raumplanung/ortsplanung...

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Kolingeviert, Zug - Baueingabe

16. März 2016

Für die Sanierungsobjekte im Baugeviert am Kolinplatz, Kirchenstrasse 3 und 5 sowie Kolinplatz 19, sind die Baueingaben eingereicht worden.

Die genannten Gebäude sind im Besitz der Stadt Zug und stehen angrenzend an den geplanten Ersatzneubau, welcher aus einem offenen Architekturwettbewerb hervorging.

Bei den Bauten Kolinplatz 19, Kirchengasse 3 und 5 bleiben die historischen Gebäudestrukturen unangetastet. Die Gebäude werden sanft erneuert, wobei im Erdgeschoss Gewerbe und in den Obergeschossen Wohnnutzungen angeboten werden sollen.

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Werk-/Ökihof, Unterägeri - Bauforum Zug, Architektur vor Ort

27. Januar 2016

Eine weitere Besichtigung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Architektur vor Ort vom Bauforum Zug findet am Donnerstag, 17. März 2016 statt. Der Rundgang durch den bis dahin fertig gestellten Werk- und Ökihof verspricht einen spannenden Einblick in den multifunktionalen Neubau mit vielseitigen Nutzungen.

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug - Bauforum Zug, Architektur vor Ort

23. Dezember 2015

Am Donnerstag, 21. Januar 2016 lädt das Bauforum Zug im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Architektur vor Ort zur Besichtigung der Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse ein. Die Führung zur Thematik „Lösungen in der Denkmalpflege“ wird am Beispiel unseres Sanierungsprojektes im Zuger Neustadtquartier erläutert.

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Mehrfamilienhaus Strandweg, Unterägeri - Tag der offenen Tür

16. Dezember 2015

Am Samstag, 16. Januar 2016, von 10 - 15 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen das vollendete Mehrfamilienhaus „Birizug“ am Strandweg 10 in Unterägeri zu besichtigen.

Im Neubau sind freie 2.5 und 3.5 Zimmer-Wohnungen zu vermieten. Auskünfte dazu erhalten Sie gerne über unser Büro.

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug - Referat TUGIUM und Aufrichte

2. Oktober 2015

Anlässlich der Buchvernissage TUGIUM 31/2015 vom 01. Oktober 2015 hält Reto Nussbaumer, Denkmalpfleger des Kantons Aargau und unser Bauherr des Sanierungsobjekts im Zuger Neustadtquartier, ein Referat mit dem Titel:

„Und das Geringe bedarf da oft mehr des Schutzes als das Bedeutende“ Oder: Wird die alte Neustadt in Zug zur neuen Altstadt?

„Die Zuger Neustadt ist ein relativ „junges Quartier“: Erst nach der Erstellung des zweiten Bahnhofs 1897 wurde es als Baugebiet interessant. Vieles wurde gebaut – vieles abgerissen und wieder neu gebaut. Das Referat schlägt den Bogen von Bahnhöfen über Geschäftshäuser, Wohnhäuser und Villen, Kirchen und Schulhäusern bis ins Heute, wo vom ursprünglichen Neustadtquartier mit seiner Erstbebauung erstaunlich wenig erhalten ist. Eine neue Altstadt?“

Begrüssung: Regierungsrat Stephan Schleiss, Direktion für Bildung/Kultur Präsentation „das neue TUGIUM“: Dr. Beat Dittli, Redaktor TUGIUM Anschliessend an das Referat wurde zum Apéro im historischen Gebäude an der Pilatusstrasse 2 geladen.

 

Aufrichtefeier

Am Tag nach der TUGIUM Vernissage wurde in denselben Räumlichkeiten an der Aufrichtefeier auf das Umbauprojekt Pilatus- Erlenstrasse angestossen und die geleisteten Arbeiten gewürdigt. An dieser Stelle sprechen wir allen beteiligten Unternehmen ein herzliches Dankeschön aus.

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - Aufrichte und Presseartikel

30. September 2015

Der Rohbau der 2. Etappe mit dem Ökihof, der Erweiterung Feuerwehr sowie den Räumlichkeiten für Vereine und Jugend sind abgeschlossen. Als Dank für die geleisteten Arbeiten lädt die Gemeinde Unterägeri Anfang Oktober die am Bau beteiligten Unternehmen zur Aufrichtefeier ein.

Anlässlich der Aufrichte wurde in der Zuger Presse vom 30.09.2015 ein Artikel publiziert.

Der Bericht schildert die in Etappen realisierten Bauarbeiten, welche mithilfe von Provisorien unter laufendem Betrieb ausgeführt werden. Mit dem Neubau profitiert die Gemeinde, Feuerwehr und Bevölkerung von einem neuen, klar strukturierten Ablaufkonzept, Mehrplatz und diversen vielseitig nutzbaren neuen Räumlichkeiten.

Christoph Eggenspieler erläutert als Projektleiter unter anderem die Entstehung des Projektes sowie dessen Nachhaltigkeit und zeigt die Herausforderungen bezüglich Funktionalität und Design auf.

Am offiziellen Eröffnungsfest am 30. April 2016 kann der neue Werk- und Ökihof besichtigt werden.

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Mehrfamilienhaus Strandweg, Unterägeri - Aufrichte

4. August 2015

Die Aufrichte des Holzrahmenbaus am Mehrfamilienhaus Strandweg in Unterägeri ist vollzogen. Mittels vorgefertigten Holzelementen konnte der Aufbau innerhalb von drei Wochen im Juli ausgeführt werden.

Sowohl die Primär- und Sekundärstruktur wie auch die Fassade werden in Holz realisiert. Für den Holzbau mit der hohen Geschosszahl von fünf Ebenen gelten entsprechend strenge Brandschutzanforderungen.

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug - Presseartikel

20. Februar 2015

In der Neuen Zuger Zeitung vom 19.02.2015 ist der Artikel „Hier wird die Zeit zurückgedreht“ über das Sanierungsprojekt im Zuger Neustadtquartier erschienen. Der Artikel thematisiert den Umbau des historischen Gebäudes, welcher sanft erfolgen soll. Die Eigentümerfamilie legt grossen Wert darauf, das Haus möglichst in seinen ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen.

 

Auszüge Neue Zuger Zeitung, 19.02.2015

„Wir wollen nur wenig verändern. Unser Ziel ist, dass wir die historische Substanz freilegen und beibehalten können“ erklärt Reto Nussbaumer. Die Besitzer haben von sich aus beantragt, den gesamten Gebäudekomplex Pilatusstrasse/Erlenstrasse unter kantonalen Denkmalschutz stellen zu lassen. „Wir waren uns einig, dass der Komplex prägend ist für das Stadtbild. Ja sogar, dass die sogenannte Neustadt fast mehr über das alte Zug aussagt als die eigentliche Altstadt“.

Das Haus soll wieder zu einem Wohn- und Gewerbebau werden. Es entstehen Loftwohnungen und das Erdgeschoss soll für Büros oder Ateliers zur Verfügung stehen. Die Loftwohnungen werden offen gehalten - inspiriert von der früheren Nutzung durch einen Lederhändler. Nussbaumer: „Wer hier einzieht, soll spüren, dass er in einem über hundertjährigen Haus wohnt“.

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - 2. Etappe im Bau

27. Januar 2015

Die Bauarbeiten der 2. Etappe mit dem Ökihof sowie den erweiterten Feuerwehr- und Jugendräumen laufen auf Hochtouren.

Derzeit wird das Untergeschoss betoniert, welches später der Gemeinde hauptsächlich als Lager-, Archiv- und Musikräume dient.

Mit dem Teil-Abbruch des bestehenden Feuerwehrgebäudes wird noch zugewartet.

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Liegenschaften Pilatus- und Erlenstrasse, Zug - Baustart

10. Dezember 2014

Nach Ablauf der Einsprachefrist erfolgt nun der Baustart zum geplanten Umbau der Liegenschaften an der Pilatus- und Erlenstrasse in Zug. Die denkmalgeschützten Gebäuden werden sanft saniert und zu loftartigen Wohnungen umgebaut.

Im vergangenen September ist die Firma Nussbaumer Elektro AG an ihren neuen Standort in Baar umgezogen. Anschliessend wurde die ehemalige Elektrowerkstatt in Zug für kulturelle Veranstaltungen und als Kulturtreffpunkt „Chez Nussbaumer“ für einen Monat zwischengenutzt.

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - Presseartikel

28. Oktober 2014

Am vergangenen Samstag wurde die offizielle Eröffnung des neuen Werkhofs in Unterägeri gefeiert. Nach der Einweihung bot sich die Gelegenheit bei einem Rundgang das neue, moderne Gebäude zu besichtigen.

Neue Zuger Zeitung, 27.10.2014

Der Bau harmoniert dank seiner farbenfrohen Fassade ideal mit seiner Umgebung. Im Innern des Gebäudes wurde jedoch auf Zweckmässigkeit gesetzt und so dominieren Sichtbeton und Schlichtheit. Der Werkmeister Urs Muff meinte zum neuen Erscheinungsbild seines Arbeitsplatzes: „Funktionell muss ein Werkhof sein. Das die Ästhetik dabei nicht zwingend auf der Strecke bleiben muss, dafür haben die Architekten gesorgt.“ So wurde dem Gemeindepräsidenten Josef Ribary symbolisch die Schlüssel übergeben und Urs Muff meinte abschliessend: „Ich bin sehr stolz, Ihnen den schönsten Werkhof des Kantons Zug präsentieren zu können.“

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - Einladung Eröffnung Werkhof

14. Oktober 2014

Der Gemeinderat von Unterägeri heisst alle Einwohnerinnen und Einwohner von Unterägeri sowie alle Architekturinteressierte herzlich zur Eröffnung des Werkhofs willkommen und freut sich auf einen spannenden und gemütlichen Anlass.

Samstag, 25. Oktober 2014, ab 10.30 Uhr, beim Werkhof Unterägeri

Programm:

10.30 Uhr

Begrüssungsansprachen

10.50 Uhr

Einweihung des Werkhofs und offizielle Schlüsselübergabe

11.00 Uhr

Apéro für die Bevölkerung

Offener Rundgang durch den neuen Werkhof

11.30 Uhr

Wurst vom Grill, Getränke

14.30 Uhr

Ende der Veranstaltung

 

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MFH, Unterägeri - Abbruch und Baustart

8. Oktober 2014

Der Abbruch des alten Wohnhauses am Strandweg ist erfolgt und macht einem Neubau Platz. Inzwischen sind die Bauarbeiten zum 5-geschossigen Holzbau mit 7 Wohnungen und Gewerbe im Untergeschoss aufgenommen worden.

Das architektonische Konzept beruht auf aufgestapelten Holzkisten, wel­che bewusst nicht exakt übereinander liegen. Dadurch entstehen reizvolle Vor- und Rücksprünge. Im Mehrfamilienhaus entstehen hindersnisfreie und altersgerechte Wohnungen mit klaren Grundrissen, ausgerichtet auf die Generation 55+.

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Einfamilienhaus im Rötel, Zug - Baustart

7. Oktober 2014

Ende September haben die Sanierungarbeiten am Einfamilienhaus im Rötel in Zug begonnen. Die Architektursprache aus den 60er Jahren wird modifiziert wieder sichtbar gemacht.

So bleibt der Waschbeton an der rückseitigen Fassade erhalten. Südseitig ist das Band von vorgehängten Betonplatten in einem hellem Grau charakteristisch. Die private Bauherrschaft kann nach dem Umbau des 1960 erbauten Hauses von grosszügigeren Raumaufteilungen profitieren.

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - Beginn der 2. Etappe

9. September 2014

Der Ausbau des Werkhofs ist fertig erstellt und die Umgebungsarbeiten der 1. Etappe sind im Abschluss. Mit dem Start zum Bau der 2. Etappe wird der Ökihof sowie die erweiterte Feuerwehr mit Jugendräumen realisiert.

Am Samstag, 25. Oktober 2014 lädt die Gemeinde Unterägeri zum Tag der offenen Tür ein - eine Pressemitteilung folgt.

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Der Werkhof leuchtet in frischen Farben

14. Mai 2014

Der Bau des Werk- und Ökihofs in Unterägeri schreitet weiter voran. Nun ist die Hülle um den Werkhof montiert und das Gebäude wurde vom Baugerüst befreit.

Die frische Fassade aus gezacktem und gelochtem Alublech kommt zum Vorschein. Drei verschiedene Farben sind streifenförmig sowie unregelmässig angeordnet und changieren je nach Wetter und Lichteinfall.

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Der Werk- und Ökihof nimmt Form an

27. November 2013

Der Bau des Werk- und Ökihofs schreitet voran. Inzwischen wurde der Werkhof im Rohbau erstellt. Der Ausbau kann beginnen.
Im Frühling 2014 wird der zweite Baukörper, der Ökihof und die erweiterte Feuerwehr mit Jugendräumen realisiert.

Die Zuger Architekten Eggenspieler Röösli Architekten AG setzen diesen in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Unterägeri und Sulzer + Buzzi Baumanagement AG gemäss Pressemitteilung der Zuger Presse vom 27.11.2013 gekonnt um. Speziell erwähnt werden darf die langlebige, hinterlüftete Alufassade. In drei verschiedenen Farben, welche in Schachbrettmanier angeordnet werden, verleiht diese Fassade dem Baukörper entlang der Buchholzstrasse ein frisches und farbenfrohes Aussehen.
Ziel ist, den ganzen Gebäudekomplex bis im Herbst 2015 fertig zu erstellen.

 

 

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Restaurant Bauernhof im Talacher Baar – Umbau Nasszellen

9. August 2013

Während den sommerlichen Betriebsferien wurden die Nasszellen im Gasthaus Bauernhof im Talacher Baar komplett erneuert. Nach dem Umbau sind die Räumlichkeiten neu in moderner Frische ausgestattet.

 

 

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Kunstkiosk Baar - Einweihung

4. Juli 2013

Der Kunstkiosk gehört jetzt der Gemeinde. Die Macher haben viel Herzblut in das Projekt gesteckt. Und werden jetzt belohnt.

Maria Greco vom Verein Kulturkiosk Baar und der Baarer Bauchef Paul Langenegger haben am 4. Juli 2013 ein breites, rotes Band, welches um die Türe gewickelt war, zerschnitten. Somit wurde der Kunstkiosk an die Gemeinde Baar übergeben und soll einen kulturellen Mittelpunkt für Ausstellungen, Anlässe und Werkaufenthalte bilden. Langenegger schwärmt: „Ein solch schönes Geschenk habe ich in 18 Jahren Gemeinderat noch nicht erhalten.“ Das kleine türkisfarbene Holzhäuschen stand einst beim Restaurant Rössli auf der anderen Seite der Maktgasse und musste einer dort geplanten Neuüberbauung weichen. Dank den vielen Sponsoren und unzähligen Stunden Fronarbeit der Vereinsmitglieder wurde das Holzhaus nach der Verschiebung in den Robert Fellmann Park liebevoll auf Vordermann gebracht. Es erhielt neben sanften Renovationen einen neuen Anstrich. „Es belebt den Platz und wertet ihn auf“, freut sich Paul Langenegger.

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Werk- und Ökihof, Unterägeri - Spatenstich

17. April 2013

Am Mittwoch 17. April 2013 begann mit dem symbolischen Spatenstich ein weiteres grosses und zukunftorientiertes Bauvorhaben in Unterägeri. Die Bauarbeiten des neuen Werk- und Ökihofs mit einem Bauvolumen von knapp 21 Millionen Franken starten und dauern voraussichtlich die nächsten 2 Jahre an.

Werk-Ökihof, Unterägeri - Spatenstich

Das durch die Zuger Architekten „Eggenspieler Röösli“ entworfene Projekt besticht durch seine multifunktionelle Nutzungsstruktur und passt sicht bestens in die örtliche Situation ein. Das bestehende Feuerwehrgebäude wird erweitert und in die neue Baustruktur integriert. Der neue Werk- und Ökihof bietet des Weiteren noch Räumlichkeiten für die Samariter, Senioren, Jugendliche und Vereine an. In der Zusammenarbeit mit den Architekten und der Bevölkerung konnte ein bestens zu Unterägeri passendes Gebäude geplant werden.

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Kunstkiosk Baar - Neuer Standort für den Zeitzeugen

11. März 2013

Eines der wenigen alten Häuser an der Marktgasse hat einen neuen Gefährten bekommen. Dieser ist ebenfalls schon etwas betagt, klein, türkisfarben und soll in Zukunft viele Baarer in den Robert-Fellmann-Park locken.

Das 7.5 Tonnen schwere Häuschen wurde wie eine Schachbrettfigur vom ehemaligen Standort neben dem Restaurant Rössli hochgehoben und auf dem neuen Betonfundament, 100 Meter weiter im Park, wieder abgesetzt. Für den Transport wurde unter das Häuschen eine Holzkonstruktion mit Stahlseilen angebracht. Anschliessend schwebte dieses am Pneukran in bis zu 20 Metern Höhe zum neuen Standort. Nun werden weitere Renovationen bis im Juni vorgenommen. Unter anderem erhält der Kunstkiosk einen neuen Anstrich und der Boden wird geschliffen und versiegelt. Ziel ist es, dass dort wieder verschiedene Ausstellungen durchgeführt werden, sowie Konzerte. Ausserdem wird das Häuschen Bestandteil und Ausgangspunkt für den zukünftigen Baarer Skulpturenpark.

Unter folgendem Link ist ein kleiner Film von der ganzen Verschiebungsaktion zu sehen: http://vimeo.com/61607919

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Reformierte Kirche Unterägeri - Einweihung

14. November 2012

Die Reformierte Kirche Ägeri liegt genau auf halber Höhe zwischen Seestrasse und Alter Landstrasse. Von beiden Ebenen her ist der Kirchenraum nur über Treppen erreichbar.

Die Baukommission der Reformierte Kirche Ägeri unter dem Vorsitz von Herr Chris Weingartner wünschte hierfür die Situation im Sinn des Behindertengleichstellungsgesetz erfüllt. Ein schlichter Lift, in das bestehende Atrium des Mehrzweckgebäude eingefügt erschliesst neu alle drei Ebenen. Das bisherige schwere Eingangsvordach ist durch ein filigranes Passarellendach ersetzt worden und ermöglicht neu auch Messen im Freien. Die Kirche ist offener und einladend geworden. Vergangenen Sonntag, 11. November 2012 wurde der Lift in einer schlichten Feier der Bevölkerung übergeben.

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