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Baustart Lokremise

Lokremise Papieri-Areal, Cham

5. Mai 2020

Der Baustart für die Sanierung der ehemaligen Lokremise von 1928 auf dem Chamer Papieri-Areal ist erfolgt. Der ostseitige Anbau ist bereits abgebrochen, die Lokremise wird sorgfältig gesichert. Es entstehen grosse Flächen für gewerbliche Nutzungen.

 

Die Zuger Zeitung hat Ende März über die angrenzende Neugestaltung des Aussenraums berichtet.

 

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Neue Webseite

Röösli Architekten AG

im April 2020

Wir freuen uns über die Aufschaltung unserer überarbeiteten und neu gestalteten Webseite. Weiterhin präsentieren wir Ihnen unsere Arbeiten und berichten über unsere «Meilensteine».

 

Für Sie planen wir auch während der aktuellen Pandemie. Die erforderlichen Vorsichtsmassnahmen halten wir ein. Unser Büro an der Gotthardstrasse ist während den Bürozeiten bedient. Wir sind telefonisch und via E-Mail erreichbar.

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Sanierung Wohnhaus Ägeristrasse, Zug abgeschlossen

16. März 2020

Die Instandsetzung und Modernisierung des Wohnhauses an der Ägeristrasse ist fertig erstellt und wurde unserer Bauherrschaft übergeben. Die Vermietung der Wohnungen und des Gewerberaums hat gestartet.

Das markante Eckhaus ist noch heute prägend für diesen Ortsteil, welcher bis um 1500 ausserhalb der Stadtbefestigung lag. Es stellt einen ausgesprochen interessanten Bauzeugen dar. Der gut 150 m von der Altstadt entfernt errichtete Ständerbohlenbau vereinigt, baulich an die Ecksituation angepasst, strukturell Elemente von städtischen und ländlichen Ständerbauten. Die mittels Dendrochronologie erfassten Schlagdaten der Bauhölzer lassen auf ein Baujahr des Ständerbohlenbaus von 1400 schliessen.

«Es ist ein Kreuz, das das Rätsel löst»

Presseartikel in der Zuger Zeitung über das Kolingeviert, Zug

Zuger Zeitung, 25. Januar 2020

Mit der Rubrik «Hingeschaut» geht die Zuger Zeitung wöchentlich Fundstücken mit kulturellem Hintergrund und Zuger Bezug nach.

Nun wird einem Wappen, welches auf einem Torbogen zwischen dem «Pfauen» und dem Eingang zur Liegenschaft Kolinplatz 19 prangt, Beachtung geschenkt. Da das Wappen nicht farbig ausgeführt ist, lässt sich das Rätsel nicht auf Anhieb lösen. Der heutige Torbogen ist noch bis vor wenigen Jahren ein Eingang zur dortigen Liegenschaft Kolinplatz 19 gewesen.

 

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«Wir wollen Wohnungen mit reichen Farben»

Presseartikel in der SonntagsZeitung über das Kolingeviert, Zug

17. November 2019

Die SonntagsZeitung hat in ihrer Ausgabe vom 17. November in der Sparte Architektur einen ganzseitigen Bericht über das Kolingeviert, Zug publiziert. Nebst dem von Patrick Röösli beantworteten Fragenkatalog sind ein äusseres Erscheinungsbild sowie Blicke in verschiedene Innenräume abgebildet.

 

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Bau der Woche

swiss-architects.com präsentiert das Kolingeviert, Zug

23. Oktober 2019

Auf swiss-architects.com wurde Mitte Oktober das Kolingeviert als Bau der Woche vorgestellt. Patrick Röösli hat die Fragen zur Sanierung und Modernisierung der drei Altstadtliegenschaften beantwortet.

 

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Kunstkiosk zeigt Baarer Grafiker Max Huber

Ausstellung im Kunstkiosk Baar

4. September 2019

Der in Baar geborene Grafiker Max Huber wäre dieses Jahr 100-jährig geworden. Er hat mit seinem grafischen und malerischen Schaffen die abstrakte und moderne Kunst massgeblich mitgeprägt und erlangte internationale Anerkennung. Max Huber war insbesondere in Norditalien berufstätig und prägte dort eine aufkeimende Wohlstandsgesellschaft in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen Grafiken wesentlich.

Für den Verein Kunstkiosk Baar, mit welchem Patrick Röösli seit sieben Jahren mit dem erfolgreichen Umzug von der Marktgasse in den Robert-Fellmann-Park verbunden ist, darf er die Ausstellung zu Max Huber kuratieren. Es ist spannend, auf einer begrenzten Fläche von 20m2einen Einblick zum Leben und Wirken von Max Huber zusammen zu tragen. Wir haben den Wunsch, der Öffentlichkeit noch wenig bekannte, aber herausragende Künstler aus Baar zugänglich zu machen. Auch Sie sind herzlich eingeladen.

 

Ausstellungsdaten

Freitag, 6. September 2019, 18.00 - 20.00 Uhr Vernissage

Samstag, 7. / 14. / 21. September 2019, 11.00 - 15.00 Uhr

Freitag, 27. September 2019, 18.00 Uhr Finissage

«Man sehnt sich nach gebauter Identifikation»

Gedanken zum Denkmalschutzgesetz

Auszug Leserbrief «Man sehnt sich nach gebauter Identifikation» von Patrick Röösli zum Denkmalschutz, Zuger Zeitung, 30. August 2019

«Am 24. November 2019 stimmt das Zuger Stimmvolk über das revidierte Denkmalpflegegesetz ab. Bei einer Annahme werden die Kriterien für eine Unterschutzstellung deutlich verschärft. Sollte bei einem Planungsvorhaben die Absicht bestehen, Altbauten, besonders solche mit einer gewissen architektonischen Ausstrahlung, abzubrechen, ist für den Neubau eine umso höhere architektonische Qualität gefordert. [...]

Erhalt und Weiterentwicklung von Altbauten können das Orts- und Quartierbild aufwerten und zur Stärkung der Gesellschaft führen. Der Erhalt von Bauten zeugt von Respekt und Achtung vor der Leistung unserer Vorfahren und sollte in unserem Patriotismus liegen. Das heutige Denkmalschutzgesetz stärkt unsere planerische Sorgfalt und führt zu interessanten Lösungen. Das Planen und Bauen im Denkmalschutz ist ein wertvoller Prozess, in welchem alle Beteiligten (Denkmalpflege, Bauherr, Architekt) mit Freude arbeiten können. Deshalb votiere ich für ein entschiedenes Nein der unnötigen Verschärfung des Denkmalpflegegesetzes.»

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Das Einhorn im Paradiesgarten

Führungen im Kolingeviert, Zug am Europäischen Tag des Denkmals

6. August 2019

Ein einzigartiges Kunstwerk kam bei der Restaurierung der Häusergruppe an der Kirchenstrasse 3 zum Vorschein: eine Grisaille-­Malerei von hervorragender Qualität aus dem 17. Jahrhundert.

Anlässlich der Europäischen Tage des Denkmals geben Patrick Röösli sowie Mitarbeitende des Amts für Denkmalpflege und Archäologie Kanton Zug am Samstag, 14. September 2019 Führungen im Haus der Kirchenstrasse 3. Es besteht die Möglichkeit das einzigartige Kunstwerk der «Einhornjagd» aus dem 17. Jahrhundert zu besichtigen.

 

Führungen 

Samstag, 14. September 2019 um 10, 13, 14.30 und 16 Uhr

an der Kirchenstrasse 3 beim Kolinplatz

 

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Das Papieri-Areal im Umbruch

Baueingabe Lokremise und Pressemitteilung zum Papieri-Areal, Cham

Unser Büro hat ein Baugesuch für die Sanierung der Lokremise eingereicht. Das Gebäude von 1928 steht am südlichen Rand des geschichtsträchtigen Papieri-Areals in Cham und ist im Besitz der Cham Immobilien AG. Die Zuger Zeitung hat über die Planung des Papieri-Areals berichtet.

 

Auszug Zuger Zeitung, 12. Juli 2019

«Zur ersten Bauetappe, die rund 20 Prozent des gesamten Projekts umfasst, gehören auch der Umbau und die Umnutzung der alten Lokremise. Wo früher die Lok abgestellt und unterhalten wurde, will die Grundeigentümerin Cham Immobilien AG das Gebäude sanieren und aufwerten. Dazu erhält das historische Gebäude eine neue Energieversorgung, neue Fenster und eine komplette Fassadenrenovation. Der heutige Garagenanbau wird abgerissen und mit einem identischen Fussabdruck neu erstellt und in die Nutzungskonzeption des Gebäudes integriert. Ob die Cham Immobilien AG das sanierte Gebäude als Baubüro selber nutzen wird oder ob eine teilweise oder komplette Fremdvermietung zu Stande kommt, sei noch offen, schildert der Chamer Bauvorstehrer Rolf Ineichen.»

 

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«Hingeschaut»

Presseartikel zum Kunstkiosk, Baar

Zuger Zeitung, 20. April 2019

Mit der Rubrik «Hingeschaut» geht die Zuger Zeitung wöchentlich Fundstücken mit kulturellem Hintergrund und Zuger Bezug nach. Nun stand der Kunstkiosk im Baarer Dorfkern im Fokus.

Der Bericht gibt Einblick in die Geschichte und erläutert die Verschiebung sowie Restaurierung des kleinen Zeitzeugen. Der Kunstkiosk wird als optische wie auch kulturelle Bereicherung wahrgenommen.

 

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Baueingabe an der Ägeristrasse, Zug

13. März 2019

Die archäologischen Untersuchungen am Sanierungsobjekt an der Ägeristrasse sind abgeschlossen und das Baugesuch ist eingereicht. Das Haus wird nach denkmalpflegerischen Merkmalen saniert und unter Schutz gestellt.

In der Stube erstes Obergeschoss wurden Holzimitationsmalereien, um 1500-1550 (Quelle: Amt für Denkmalpflege und Archäologie), darüber in schwarzen Linien ein Portrait einer Frau mit turbanartiger Kopfbedeckung und Federschmuck frei gelegt.

Ein zweites Leben

Presseartikel über die historischen Parkettböden im Kolingeviert, Zug

Zuger Woche, 6. März 2019

Die Zuger Woche hat einen Artikel über die Restauration und Sanierung der historischen Parkettböden im Kolingeviert Zug veröffentlicht.

Die Hans Hassler AG Zug erhielt den Auftrag, in den drei Sanierungsobjekten am Kolingeviert alle erhaltenswerten Parkettböden fachgerecht zu restaurieren. Die Freude über diesen besonderen Auftrag wie auch das gelungene Resultat bewog sie nun dazu, die Geschichte mit Erläuterungen sowie Bildern zur Publikation zu bringen.

Auch wir sind erfreut über die Restauration in gekonnter Handwerklichkeit.

 

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German Design Award 2019

Pilatus- Erlenstrasse, Zug

19. Februar 2019

Anfang Februar durfte Patrick Röösli in Frankfurt die Urkunde zur Auszeichnung des German Design Awards 2019 entgegennehmen. Für die Restaurierung der Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse, Zug wurde Röösli Architekten AG in der Kategorie «Architecture» die Auszeichnung «Special Mention» für herausragende Designqualität verliehen.

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. 

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Sanierung Wohnhaus Albisstrasse, Baar abgeschlossen

15. Januar 2019

Für eine private Bauherrin durften wir im Zentrum von Baar ein repräsentatives Wohnhaus, welches um die Wende 19./20. Jh. erbaut wurde, sanieren. Der zweigeschossige Putzbau mit einem Sockel als Ladengeschoss steht traufständig zur Strasse und hat ein ausgebautes 1-geschossiges Krüppelwalmdach mit einem Zwerchhaus.

Aufgrund von verschiedenen Umbauten verlor das Haus seine äusserlichen bauzeitlichen Qualitäten. Bauherrin und Architekt entdeckten frühere Farben sowie zugemauerte Fenster und studierten historische Aufnahmen. Die Fassade erhielt dadurch ihre bauzeitliche Farbigkeit und wurde mit neuen Doppelflügelfenstern mit durchgehendem Oblichtglas ausgerüstet. Das verschwundene Gurtgesims konnte wieder hergestellt werden.

Das Dachgeschoss wurde mit dem bisher nicht bewohnten Estrich verbunden. Es entstand eine reizvolle Wohnung mit hohen und niedrigen Räumen, einer Galerie und Ausblicken nach allen Seiten. Spannungsvolle Farbabfolgen von dezenten Nuancen bis zu kräftigen türkisblauen Farbtönen setzen kontrastreiche Reize.

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Altstadthäuser im Kolingeviert, Zug fertig saniert

11. Dezember 2018

Die Instandsetzung und Modernisierung der drei Häuser im Kolingeviert ist abgeschlossen. Die Wohnungen und Gewerbeflächen sind bereits mehrheitlich vermietet und bezogen.

Die komplette Sanierung entspricht den heutigen Anforderungen an den Brandschutz und erfüllt die Erdbebennorm sowie den Schallschutz. Dennoch konnten die räumlichen Stimmungen der vergangenen Jahrhunderte erhalten bleiben. Sämtliche verwertbaren Materialien wurden dabei sorgfältig demontiert, fachgerecht saniert und an selber Stelle wieder eingebaut.

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Sanierung Gulmstrasse, Oberägeri

27. November 2018

In Oberägeri planten wir für eine private Bauherrschaft die Sanierung eines Wohnhauses, welches 1932 in Blockholzbauweise errichtet wurde. Das Haus ist ein typischer Zeitzeuge der Zwischenkriegszeit im Chaletstil und war weitgehend bauzeitlich erhalten. Lediglich die Küche würde neu erstellt und ein «saniertes» Zimmer in den bauzeitlichen Stil mit Fischgratparkett und Wandtäfer bestehend aus Holzrahmen und -Feldern zurückgebaut. Die Nasszimmer wurden zwar erneuert, aber mit Apparaten und Garnituren in bauzeitlichem Design erneuert. Die bauzeitlichen Fenster wurden vollständig erhalten und lediglich mit einer filigranen Aufglasung ertüchtigt. Das Dach erhielt grossflächige Photovoltaikpaneels, selbst die Dachflächenfenster sind darin formatgleich, fast nicht sichtbar, integriert.

 

Farbenkonzept: Hamoo Innenarchitektur, Baar

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Sanierung Schulhaus Rainweg, Horgen abgeschlossen

20. November 2018

Das Schulhaus Rainweg, Horgen wurde 1968 vom Architekt Egon Dachtler im Stil des Brutalismus geplant und realisiert. Nach über fünfzig Jahren Gebrauchsdauer werden die Schwächen der damaligen Bautechnik offensichtlich und sind zu sanieren.

Unter Gewährleistung des ungehinderten Schulbetriebs wurden verschiedene Sanierungsarbeiten an Fassade, Dach und im Multifunktionalsraum zugunsten einer energetischen Optimierung und einfacheren Hausbetrieb vorgenommen. Weiter wurde das Schulhaus an die heutigen feuerpolizeilichen Vorschriften angepasst. Dank einer disziplinierten Planung, Vorbereitung und straffe Führung vor Ort unter aktiver Beteiligung aller Handwerker konnten wir das ambitionierte Ziel einhalten. Der genehmigte Baukredit konnte unterschritten werden.

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Pilatus- Erlenstrasse, Zug

24. Oktober 2018

Wir freuen uns sehr zu den Ausgezeichneten des German Design Award 2019 zu gehören. Für die Restaurierung der Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse, Zug wird uns in der Kategorie «Architecture» die Auszeichnung «Special Mention»für herausragende Designqualität verliehen.

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Bauforum Zug, Architektur vor Ort

Kolingeviert, Zug

Am Mittwoch, 3. Oktober 2018 um 17.30 Uhr lädt das Bauforum Zug im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Architektur vor Ort zur Besichtigung des Kolingevierts Zug ein.

Die Führung ermöglicht interessante Einblicke in die von Röösli Architekten sanierten Altstadthäuser Kolinplatz 19 sowie Kirchenstrasse 3 und 5.

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Ausbau Schmitte an der Pilatusstrasse, Zug

17. September 2018

Die Schmitte im Erdgeschoss an der Pilatusstrasse erhielt einen neuen Innenausbau. Besonders augenfällig ist der Einbau einer mit rohem Stahlblech eingefassten Box.

In der eingebauten Blechkiste sind eine kleine Teeküche sowie eine Toilette untergebracht, welche vom Mieter des aufgefrischten Ateliers genutzt werden können.

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Baukultur entdecken – Führung Zuger Heimatschutz

28. August 2018

Anlässlich des Kulturerbejahrs 2018 wartet der Zuger Heimatschutz mit einer attraktivern Veranstaltungsreihe «Baukultur entdecken» auf, bei der für Zug relevante historische Bauten und deren Geschichte bis in die Gegenwart im Zentrum stehen. Ein Programm, das Gelegenheit bietet, das eigene bauhistorische Kulturerbe neu zu entdecken und in einen breiten Dialog über seinen Wert für die Gesellschaft einzusteigen. Grundlage dafür bildet das neue Leporello zur Zuger Baukultur, welches 2018 in der Reihe des Schweizer Heimatschutzes erschienen ist. Darin werden drei Rundgänge in der Stadt Zug sowie in den Gemeinden Baar und Menzingen anschaulich vorgestellt.

Der dritte Rundgang am 8. September 2018 führt durch das Neustadtquartier Zug und macht Halt an der Liegenschaft Pilatus- Erlenstrasse, welche von Röösli Architekten restauriert wurde.

Führung durch Dr. Christine Kamm, Kunsthistorikerin, Zug, und Albi Nussbaumer, dipl. Architekt ETH/BSA/SIA, Zug.

 

«Das Neustadtquartier begann sich städtebaulich nach dem Anschluss an die Eisenbahn 1864, dem Seeufereinbruch von 1887 und der Verlegung des Bahnhofs 1897 an den aktuellen Standort zu entwickeln. Es entstanden in rascher Folge Wohn- und Gewerbebauten, Hotels und auffallende, den damaligen Reformbestrebungen verpflichtete öffentliche Bauten. Im 20. und 21. Jahrhundert wird weiter gebaut. Die Besichtigung beginnt in der Reformierten Kirche und endet mit einer Kirschtortenführung in der Confiserie Speck.»

Fünf Jahre und viele Geschichten zum Feiern

Pressemitteilung zum Jubiläum des Kunstkiosks, Baar

Im Zugerbieter wird über das 5-jährige Jubiläum und die Geschichte des Kunstkioskes Baar berichtet. Der Verein Kunstkiosk hat in diesem halben Jahrzehnt mit 33 Kulturveranstaltungen einen wahren Schatz an Erlebnissen zusammengetragen.

Patrick Röösli engagiert sich seit der Gründung als Vorstandsmitglied im Verein Kunstkiosk. Er hat mit seinem Architekturbüro 2013 die Gebäudeverschiebung des Kunstkioskes in den Robert-Fellmann-Park sowie dessen Sanierung realisiert.

 

Auszug Zugerbieter, 20. Juni 2018

«Der Zuger Architekt Patrick Röösli, Vorstandsmitglied im Verein Kunstkiosk Baar, hat die Geschichte des Holzgebäudes, welches heute den Kunstkiosk beherbergt, lückenlos rekonstruieren können. Demnach wurde das Häuschen im Jahr 1903 errichtet und diente fortan als Schuhmacherwerkstatt des Schuhhauses Müller. Diese Nutzung dauerte bis ins Jahr 1962, als die Arbeiter Partei Baar das Ateliergebäude übernahm und darin ihre erste Arbeiterbibliothek einrichtete. 1971 wechselte das Häuschen erneut seine Funktion, es wurde zum langjährigen Atelier der Schmuckkünstlerin Brigitte Moser. Nach deren Auszug 1997 machte ein Architekturbüro den heutigen Kunstkiosk zu seinem «Schaufenster». Vier Jahre später richtete Markus Gisler darin sein «i­d.»­Büro für grafische Ideen ein, im Jahr 2006 machte er daraus die «i­d. Box». Diese Funktion als Unternehmens­Ausstellungsraum behielt das Holzhäuschen bis 2012, als die erste und gleichzeitig letzte Kunstkiosk­Ausstellung am bisherigen Standort des kleinen Gebäudes im Garten des Restaurants Rössli an der Marktgasse stattfand. Nach dem spektakulären Umzug in den Robert­Fellmann­Park 2013 entwickelte sich der Kubus als «Kunstkiosk» zu einem festen und geschätzten Begriff in der Baarer Kulturlandschaft.»

 

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«Die Qualität des Bisherigen erkennen»

Pressemitteilung Otto-Borst-Preis 2018 für Stadterneuerung

Die internationale Auszeichnung des Otto-Borst-Preises 2018 für Stadterneuerung wurde unserem Sanierungsobjekt Pilatus- Erlenstrasse verliehen. Aufgrund dieser Würdigung hat die Zuger Zeitung einen Artikel veröffentlicht.

 

Auszug Zuger Zeitung, 19. Mai 2018

«Mit der Sanierung eines historischen Gebäudekomplexes hat das Architektenbüro Röösli gezeigt, wie Altes mit wenigen Eingriffen nachhaltig umgenutzt werden kann. Ein internationales Gremium weiss dies zu würdigen und hat den Zuger Architekten ausgezeichnet. [...]

Vom Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte mit Sitz in Esslingen am Neckar hat Röösli die Anerkennung des Otto-Borst-Preises verliehen bekommen. Der internationale Preis zeichnet herausragende Massnahmen aus, welche sich hinsichtlich Stadterneuerung, Erhaltung, Sanierung und Umnutzung im Kontext lebendiger historischer Städte besonders hervorheben. Für Patrick Röösli eine hocherfreuliche Nachricht – sein Projekt ist das erste in der Schweiz, welches diesen Preis erhalten hat. [...]

Industrie-Feeling beim Wohnen und Arbeiten im Denkmal – bis ins Detail!, so lautete beim Gremium die anerkennende Umschreibung des Zuger Bauprojektes, dem die Juroren einen «sehr sensiblen Umgang mit der vorhandenen Gebäudesubstanz» attestieren. [...]»

 

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Otto-Borst-Preis 2018 für Stadterneuerung

Pilatus- Erlenstrasse, Zug

2. Mai 2018

Wir freuen uns über die Anerkennung des Otto-Borst-Preises 2018 für Stadterneuerung, welche vom Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte für unser Projekt Pilatus- Erlenstrasse, Zug verliehen wird. Damit werden herausragende Massnahmen ausgezeichnet, mit denen durch Erhaltung, Sanierung, Umnutzung & Weiterbau die Entwicklung von lebendigen historischen Städten gefördert wird.

Süddeutsche Zeitung «Legreia Bed & Breakfast»

Wohnhaus, Lohn

10. Januar 2018

Eine Journalistin war zu Gast im «Legreia Bed & Breakfast» in Lohn und hat mit grosser Begeisterung in der Süddeutschen Zeitung, Magazin, Rubrik Hotel Europa, einen Artikel über den wunderschönen Aufenthaltsort veröffentlicht.

Das von Röösli Architekten geplante Wohnhaus mit Haupt- und Einliegerwohnung wurde Ende 2016 fertig erstellt.

 

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link zum Legreia B&B

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Studienauftrag «Neubau Gemeindekanzlei, Urnäsch AR» - Jury

14. Dezember 2017

Die Gemeinde Urnäsch veranstaltete einen Studienauftrag für einen Neubau der Gemeindekanzlei am Eingang zum Dorfplatz. Das Verfahren wurde unter der Leitung der HTW Chur, Prof. Christian Wagner durchgeführt. Patrick Röösli war als Fachexperte Mitglied im Beurteilungsgremium. Der begleitete Studienauftrag erfolgte mit Zwischen- und Schlussbesprechung im Zeitraum von Mai bis Oktober 2017. Am 24. Oktober 2017 fand die Jurierung statt. 

Fünf Projekte wurden beurteilt, eines davon hat die Jury überzeugt. Das vom Architekturbüro Staufer+Hasler AG, Frauenfeld im Rahmen des Studienauftrags eingereichte Projekt gewinnt den Studienauftrag. 

 

Gegenstand des Studienauftrages mit Folgeauftrag war die Ausarbeitung eines ortsbaulich hervorragend eingepassten Neubaus für die Kanzlei Urnäsch, ergänzt mit einem südseitigen Wohnhaus und einer Tiefgarage. Das neue Gemeindehaus soll dereinst den Dorfplatz von Urnäsch abschliessen.

 

Berichterstattung über den Studienauftrag «Neubau Gemeindekanzlei, Urnäsch AR»

in der Appenzellerzeitung, 14.Dezember 2017

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Einbau Lukarne

Einfamilienhaus Kaufmann, Buchs

25. April 2017

Eine neue Lukarne in der Geometrie einer «Taucherbrille»ziert das Einfamilienhaus einer privaten Bauherrschaft in Buchs.

Bisher diente der Estrich als Kaltdach. Viel Wärme entwich über den Treppenaufgang in den Dachraum. Im Zuge einer energetischen Sanierung wurde der Estrich ausgedämmt und mit dem Einbau der Lukarne neu mit Tageslicht gefüllt. Dadurch kann das Dachgeschoss auch zu Wohnzwecken genutzt werden.
Die Herstellung der Lukarne als Ellipse, mit Ziegel eingedeckt, bildet eine Analogie und Fortsetzung der Architektursprache des Hauses aus den 1930er Jahren. Am Haus sind gerundete Fenster in der Veranda zu beobachten - die Gläser sind mit Sprossen filigran unterteilt. 

 

«Mit diesem Engel hat niemand gerechnet»

Presseartikel in der Zuger Zeitung zum Kolingeviert, Zug

13. März 2017

Seit November 2016 laufen auch die Sanierungsarbeiten an den Liegenschaften Kolinplatz 19 sowie Kirchenstrasse 3 und 5. Die begleitenden bauarchäologischen Untersuchungen während des vergangenen Jahres am Kolingeviert haben Erstaunliches zum Vorschein gebracht, wie die Direktion des Innern des Kantons Zug, Amt für Denkmalpflege und Archäologie überliefert. Ein noch gut erhaltenes Fresko aus dem frühen 17. Jahrhundert zeigt eine Einhornjagd mit dem Erzengel Gabriel - ein für die Entstehungszeit ungewöhnliches Motiv mit Seltenheitswert.

 

Berichterstattung über den wertvollen Fund in der Zuger Zeitung, 11. März 2017

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«Wo Engel Gabriel ein Einhorn jagt»

Archäologische Bauforschung im Kolingeviert, Zug

Auszug Mitteilung Direktion des Innern des Kantons Zug, Amt für Denkmalpflege und Archäologie, 13. März 2017

«Die Sanierung der Liegenschaften Kirchenstrasse 3 und 5 im sogenannten Kolingeviert erweist sich als Glücksfall für die archäologische Bauforschung. Die Stadt Zug nutzt diese Befunde und sichert sie für kommende Generationen. [...].

In bislang für die Stadt Zug unbekannter Art und Weise wurde 1436/37 an der Nordseite der heutigen Kirchenstrasse eine Reihenbebauung mit drei Wohneinheiten realisiert. Sie umfasst Teile der Häuser Kirchenstrasse 3, 5 und 7. Zum Zeitpunkt der Errichtung der Häuser lag der Bauplatz ausserhalb des damals ummauerten Stadtgebiets. Nach dem Ufereinbruch im Jahr 1435, bei dem zahlreiche Stadthäuser in den See gerissen wurden, hatte sich die Siedlungsfläche im Innern der ersten Stadtbefestigung dramatisch verkleinert. Mit der Reihenbebauung an der Kirchenstrasse wurde bald nach dem Unglück begonnen und es gibt Hinweise, dass sie unter Zeitdruck fertiggestellt wurde. Sehr wahrscheinlich handelte es sich um Ersatz für beim Uferabbruch 1435 zerstörte Wohnhäuser.

Als spannend erweist sich auch die spätere Baugeschichte der Häuser. In der Kirchenstrasse 3 ist für das frühe 17. Jahrhundert ein tiefgreifender Umbau, einhergehend mit einer bedeutenden Vergrösserung der Wohnfläche, nachgewiesen. Im ersten Obergeschoss des Hauses wurde damals gassenseitig ein repräsentativer Saal angelegt. Wohl zeitgleich oder nur wenig später wurde hier eine Wandmalerei angebracht. Ein noch gut erhaltenes Fresko zeigt eine Einhornjagd, ein für die Entstehungszeit ungewöhnliches Motiv mit Seltenheitswert.[...].

Die Stadt Zug möchte behutsam mit dem Bestand umgehen und die intakten Bauteile erhalten. [...].»

 

Unter folgenden Links sind die ganze Mitteilung sowie eine weitere Berichterstattung und Fotos ersichtlich:

Link zur Mitteilung

Link zur Berichterstattung

Auszeichnung Guter Bauten im Kanton Zug 2006 - 2015

Kunstkiosk, Baar

30. November 2016

Mit viel Freude durften wir Ende Oktober für den Kunstkiosk, Baar die «Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug 2006 – 2015» entgegennehmen.

Insgesamt zehn Architekten und Bauherrschaften haben vom Kanton Zug und dem Bauforum Zug die begehrten Urkunden und Plaketten zur Kennzeichnung ihrer architektonisch vorbildlichen Bauten erhalten - nur zwei davon stammen von Zuger Architekten. Mit dieser Auszeichnung sind nicht nur Gebäude prämiert, sondern allgemeine Beiträge zur Baukultur im Kanton Zug gewürdigt worden.

 

Die Zugerzeitung hat am 28. Oktober 2016 über die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug berichtet.

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Am Samstag, 25. November 2016 haben Regierungsrat Urs Hürlimann und Patrick Röösli die Plakette «Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug 2006 – 2015» am Kunstkiosk angebracht.

So würdigte der kantonale Baudirektor: «In der heutigen kurzlebigen Zeit so etwas erhalten zu können, spricht für diesen Kanton und diese Gemeinde». Die Auszeichnung ist eine klare Botschaft, dass der öffentliche Raum einen Wert hat.

 

Im Zugerbieter vom 30. November 2016 wird die feierliche Anbringung der Plakette an der zugleich stattfindenden Vernissage zur diesjährigen Weihnachtsausstellung bekanntgegeben.

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Relikte aus dem Mittelalter

Presseartikel in der Zuger Zeitung über das Kolingeviert, Zug

In der Zuger Zeitung vom 1. Oktober 2016 wird bekanntgegeben, dass bei der Sanierung aufgrund den archäologischen Zustands- und Befundaufnahmen unerwartete Bauteile zum Vorschein gekommen sind. Man stiess auf Bausubstanz, die aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammen muss.

 

Auszug Zuger Zeitung, 1. Oktober 2016

«Die Archäologen setzen die Entstehungszeit dieser Gebäudeteile nach einer ersten Begutachtung um 1440 fest. Wahrlich eine Überraschung, denn «bislang wurde das Alter des Gebäudeensembles einzig aufgrund seines äusseren Erscheinungsbildes geschätzt», sagt Paul Knüsel, Leiter Hochbau der Stadt Zug. [...] Diese unerwartete Entdeckung ist nicht einfach nur interessant für die Archäologie, sondern dürfte womöglich gewisse Anpassungen in der Zuger Geschichtsschreibung nach sich ziehen. Paul Knüsel: «Da diese Gebäude nicht wie angenommen im 17. Jahrhundert entstanden sind , sondern viel früher, können wir davon ausgehen, dass es einst unmittelbar vor der Stadtmauer bereits eine Besiedelung gegeben hat.» [...].»

 

Link zum Presseartikel

 

Leitfaden - Gestaltung von Bauten ausserhalb der Bauzone

Alpwirtschaft Ochsenfeissi, Unterägeri

16. März 2016

Das Amt für Raumplanung der Baudirektion des Kantons Zug hat Anfang März 2016 einen Leitfaden zur «Gestaltung von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzone»herausgegeben.

Für Fragen zum anspruchvollem Bauen ausserhalb der Bauzone sind wir ein qualifizierter und kompetenter Ansprechpartner um gute Lösungen anzubieten. Wir unterstützen und beraten Sie gerne in dieser Thematik, denn Ersatz- und Neubauten sind sorgfältig in das bestehende sensible Landschaftsbild und Ensemble einzupassen.

Mit der Alpwirtschaft Ochsenfeissi in Unterägeri konnten wir ein gelungenes Beispiel zum erwähnten Leitfaden beitragen.

 

Link zum Leitfaden

 

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Bauforum Zug, Architektur vor Ort

Werk- und Ökihof, Unterägeri

27. Januar 2016

Eine weitere Besichtigung im Rahmen der Veranstaltungsreihe Architektur vor Ort vom Bauforum Zug findet am Donnerstag, 17. März 2016 statt. Der Rundgang durch den bis dahin fertig gestellten Werk- und Ökihof verspricht einen spannenden Einblick in den multifunktionalen Neubau mit vielseitigen Nutzungen.